Wenn Du noch nicht von der Kunst leben kannst – 3 Tipps, die dir weiterhelfen!

Nur einer von fünf Künstlern (Bildende Künstler, Musiker, Theatermacher, Schriftsteller, Tänzer etc..) kann von seiner Kunst leben. Die anderen 80% haben daneben einen anderen Job, erhalten Sozialleistungen, haben Kapital oder einen Partner mit entsprechendem einkommen. Versteh mich nicht falsch, es ist natürlich nicht verkehrt andere Einkommen neben dem kreativen Unternehmen zu haben. Manche entscheiden sich sogar ganz bewusst dafür. Aber wenn es dein Wunsch ist, gänzlich von der Kunst zu leben, dann solltest Du dem auch zielgerichtet nachstreben. Die nachfolgenden Tipps können dir dabei helfen!

  1. Ein Nebenjob? Mach etwas, das dir als Künstler weiterhilft

Ein Tipp von einer anderen Referentin. Sie arbeitete während ihres Gesangsstudiums hinter der Bar in einem Jazzclub. Später programmierte sie dort Bands. Das brachte ihr viele nützliche Kontakte.

Ein Nebenjob bedeutet immer, dass man weniger Zeit für die kreative Arbeit übrighat. Ich höre von vielen Kreativen, der Job behindere ihre Selbstständigkeit. Indem Du einen Job wählst, der zu deiner künstlerischen Entwicklung oder deinem Netzwerk beiträgt, verdienst Du Geld UND arbeitest gleichzeitig an deiner Selbstständigkeit.

  1. Setze dir klare Ziele

Nicht finanziell abhängig zu sein von deinem kreativen Unternehmen, birgt das Risiko, dass Du weniger Notwendigkeit verspürst, dich weiter zu entwickeln. Du kommst ja auch so über die Runden. So kann es passieren, dass Du jahrelang auf der Stelle trittst, obwohl Du eigentlicher ‚weiter’ willst.

Das verhinderst Du, indem Du dir selbst klare Ziele setzt. Formuliere zu Beginn jeden Jahres, was Du erreichen willst. Eine Einzelausstellung? Ein Album aufnehmen? Eine Performance auf einem großen Festival? Eine Publikation in einem tonangebenden Fachblatt? Einen Umsatz von 10.000,- euro? Bestimme anschließend, welche Schritte Du unternehmen willst um deine Ziele zu erreichen.

  1. Investiere in dein Unternehmen

Gerade zu Zeiten, wo Du finanziell nicht komplett von deinem Einkommen als Künstler abhängig bist, hast Du die Gelegenheit in deine eigene Firma zu investieren. Natürlich, Du kannst von dem, was am Monatsende übrig bleibt in Urlaub fahren oder neue Schuhe kaufen. Das ist prima, aber sei dir auch im Klaren über die Möglichkeiten, die Du dir schaffen kannst, wenn Du dieses Geld investierst. In eine neue Webseite zum Beispiel, in ein Training oder eine Weiterbildung, in ein besseres Instrument, oder in die Teilnahme an einer Kunstmesse. Auf lange Sicht ist diese Investition vielleicht viel sinnvoller.

Hast Du einen Nebenjob? Wie schaffst Du es, dass dir dieser nicht bei deinen kreativen Unternehmungen im Wege steht? Teile deine Ideen mit uns!

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Maaike van Steenis

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