Wenig Umsatz in der Ferienzeit? Es geht auch anders!

Für viele Künstler und Kreative ist die ferienzeit eher ruhig. Unterricht und Kurse enden vor den Ferien. Kunstmessen und –Märkte gibt es keine. Bühnen und Konzertsäle machen Sommerpause. Und für diejenigen, die Auftragsarbeiten machen ist die Auftragslage eher lau.

Für dich als Unternehmer ist es wichtig, dir der Hoch- und Tiefpunkte der Jahreskonjunktur in deiner Branche bewusst zu sein. Im Idealfall verdienst Du in den besseren Monaten genug um gut durch die ruhigen Perioden zu kommen.

Aber als startender Unternehmer, oder wenn Du dir zum ersten Mal dieser Umstände bewusst wirst, kann das schon problematisch sein. Dann wird dir im Mai plötzlich klar, dass Du im Juli gar kein Einkommen hast. Panik bricht aus. Diese Tipps helfen dir durch den Sommer (und andere ruhige Perioden):

  1. Workshop, Masterclass oder Fortbildungswoche

Wer unterrichtet hat oft ein Sommerloch. Meist 6 bis 8 Wochen ruhen die Kurse. Aber so ergibt sich auch die Möglichkeit mit den Schülern oder Kursisten an einem kurzen intensiven Projekt zu arbeiten.

Die Ferienzeit ist lang, darum haben Menschen zum Teil extra Zeit für etwas Besonderes. Oder sie wünschen sich Beschäftigung für ihre Kinder. Tagesworkshops oder Masterclasses sind hierfür ideal. Vielleicht lässt sich sogar eine ganze Themawoche organisieren.

  1. Rabatte und Sommerschlussverkauf

Stimuliere Menschen gerade JETZT einen Ankauf zu tun oder ein spezielles Kursangebot in Anspruch zu nehmen. Mit günstigeren Preisen, oder indem Du Extras zum Inklusivpreis anbietest. So kaufen manche Kunden jetzt statt nach der Sommerperiode, wo Du vielleicht sonst mehr Aufträge hättest, als Du annehmen kannst.

  1. Frühanmeldung für Aktivitäten nach den Ferien

Ist dein Angebot für den Spätsommer/Frühherbst schon fertig? Sorge dann dafür, dass man jetzt schon bescheid weiß und sich anmelden kann. Das bringt mehr Kontinuität in den Geldstrom.

  1. Ratenzahlung, Abonnements oder Mietregelungen

Abhängig davon was Du machst, kannst Du dir überlegen, wie Du Einkommen verteilen kannst. Bei größeren Projekten kannst Du z.B. Ratenzahlung anbieten. Oder Du bietest die Möglichkeit ein Kunstwerk zu mieten. Ein Abonnement auf einen Service von dir bringt auch regelmäßige Einkünfte, die das Jahr hindurch weiterlaufen. Vielleicht fallen dir noch mehr kreative Möglichkeiten ein, die einen regelmäßigen Cashflow generieren.

  1. Deine finanzielle Dynamik

Wenn Du Einblick in deine eigene finanzielle Dynamik hast und somit weißt, wann Du mehr und wann Du weniger verdienst, kannst Du dem Rechnung tragen. Schreib auf, wie es in den vergangenen 3 Jahren war. Was waren die besten Monate? Welche die Schlechtesten? Welche Strukturen oder Schemata lassen sich erkennen? Diese Kenntnis ist auf jeden Fall wertvoll!

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Maaike van Steenis

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